Barfuß gehen und eine gesunde Ernährung, dass perfekte Team

Wie kam ich dazu,

ich gehe jetzt bald 3.5 Jahre barfuß. Ich hatte schon immer den wunsch auch in meinem Beruf, barfuß zu arbeiten.

Aus einem Traum wurde ernst, ich habe auf der App Markt.de einen Anzeige geschalten. Der Erfolg lies nicht lange auf sich warten. Ein Herr rief mich an, er suche ein Hausverwalter der sich um seine Vila kümmert. Er bot mir ein Gehalt von 3500€ netto und ein Geschäftswagen, das kam mir spanisch vor.

Nach dem dritten Telefonat wollte er wissen was ich an habe und ob es mir was aus machen würde solange wir reden er sich befriedigt. Ich hab dann natürlich gleich aufgelegt, mein Gefühl hat sich bestätigt, ein Irrer.

Es haben sich dann noch einige Fuß-Fetischisten gemeldet, dich ich ignoriert habe.

Eines Tages rief mich ein Herr an, er wollte mir ein Konzept vorstellen. Er erzählte mir seine Erfahrung mit dem Produkt. Ich konnte es gar nicht glauben was er mir erzählte. 13 kg abgenommen, Blutwerte von ganz schlecht auf ausgezeichnete Werte innerhalb von 6 Wochen verändert. Ich war skeptisch. Er sagte mir seine Frau würde mich zurück rufen und näheres dazu sagen.

Seine Frau rief mich an und erzählte mir von Powercocktail, Activise und Restorate und ihre eventuelle Wirkung auf meine Probleme. Sodbrennen, Schlaftstörungen, Energieloch in der Arbeit, Bei der fahrt nachhause und auch zuhause. Wenn ich zuhause war und nicht gleich was unternommen habe. Bin ich nicht mehr hoch gekommen.

Schließlich hab ich zugesagt dass ich es probiere, erstmal für 4 Wochen und dann sehen wir weiter meinte sie. Du kannst nach 28 Tagen, wenn es dir nichts bring alles wieder zurück schicken und bekommst dein Geld wieder zurück. Ok dachte ich hab nix zu verlieren. Wenn es meinem Wohlbefinden was bringt, warum nicht. Meine Frau war erstmal skeptisch.

Ein paar tage später war die Ware dann da.

In Absprache nahm ich die Produkte so wie mir es gesagt wurde. Geschmacklich sind die Produkte echt lecker. Aber die Wirkung ist der Wahnsinn. Schon nach 2 Wochen merkte ich dass ich deutlich fitter war und auch schon besser geschlafen habe.

Das mit meinem Sodbrennen, ist mein größtes Problem. Es war sehr oft so heftig, dass ich mich davon übergeben musste. Ich war in einem Jahr 4 mal bei der Magenspiegelung, durch das Sodbrennen hat sich natürlich mein Speiseröhre heftig entzündet. Mit Tabletten war es dann gut. Aber eine Dauerlösung war das nicht für mich. Weil irgendwann der Magen darunter leiden wird.

In der dritten kam dann Frau F mit ihrer Freundin vorbei, die der Hammer ist. Frau F hat mir das schon gesagt. Warum der besuch, natürlich über meine Erfahrung zu reden und die beiden Damen wollten mit mir barfuß mit dem Hund Gassi gehen. Die beiden Damen waren so begeistert von meiner neuen Lebenseinstellung, das die Freundin unterwegs Wildfremde Menschen ansprach und meine Flyer zum Thema barfuß gehen verteilte. Auch in einem Schreibwarengeschäft war sie und hat ein ganzen Stapel ausgelegt. Wieder zuhause angekommen sprachen wir über meine Erfahrungen.

So, ich war schon ende der 3. Woche meine Energie Löcher waren schon viel besser, ich kann euch sagen heute sind sie weg. Meine Schlaftstörungen sind auch schon viel besser geworden, heute kann ich sagen ich bin sehr frieden. In meinem Klinik Aufenthalt hab ich gelernt aufzustehen wenn man sich nur noch im Bett rum wälzt. So mache ich das auch, bin dann 30 min wach, lese ein bisschen und kann dann wieder einschlafen, das war früher nicht so.

Jetzt zu meinem Sodbrennen, das größte übel. YES es ist fast weg, ich nehme nur noch einmal die Woche meine Tablette.  In der Arbeit im Stress war es dann ab und zu wieder da, aber nicht so schlimm wie sonst. Was macht man im Stress, Süssigkeiten essen. Dazu später mehr.

Letzt endlich haben wir dann meine Frau auch überzeugt es zu probieren. Meine Frau hat mittags nach der Arbeit oft stunden lang geschlafen. Manchmal hatte ich das Gefühl sie wird nicht mehr richtig wach. Stimmungsschwankungen, Wechseljahre, Hormonstörungen, Blähbauch, genug Baustellen um es zu probieren. Viel davon ist nicht mehr übrig geblieben. In allen punkten ist eine deutliche Verbesserung eingetreten. Blähbauch und Mittags schlaf sind komplett weg. Ihre Hormonstörungen haben sich verbessert.

So jetzt noch mal zum Sodbrennen,

Mein Frau und Ich wollen ein Cell Rest Programm mit machen, in dem der Körper komplett entgiftet wird. Der Darm in dem sich 80% unseres Immunsystems bindet wird gereinigt. So kann er wieder richtig arbeiten und trägt somit zum Wohlbefinden und der Gesundheit unseres Körpers bei. In diesem 40 Seiten Programm ist Salz und Zucker verbot. Also keine Süssigkeiten mehr. Ich habe schon 2 Wochen vor dem Programm angefangen mich von den Süssigkeiten zu entwöhnen, ich bin halt mal ein süßer. Ich hab dann erst mal gemerkt was die Süssigkeiten zu meinem Sodbrennen beigetragen haben. Jetzt ist mein Sodbrennen auf jedenfall weg. Und das ist eine neue Lebensqualität für mich.

Nebenbei habe ich vier ganz tolle Menschen kennen gelernt. Die ich heute nicht mehr missen möchte.

Wie ihr seht Neues auszuprobieren muss nicht immer gleich negativ sein. Diese Erfahrung hab ich schon mit dem barfuß gehen gemacht.

Das selbe ist es mit den Produkten, man hat echt nix zu verlieren. Gefällt nicht einfach zurück.

Hab ich euer Interesse geweckt. Dürft ihr euch gerne bei mir melden.

Was seit ihr bereit am Tag für eure Wohlbefinden und Gesundheit auszugeben?????

Juergen Hirsch

73033 Göppingen

0176/47246061

Email: juergenhirsch9@gmail.com

NEU!!! Barfuß gehen erleben und die Veränderung spüren

Barfuß gehen ist das natürlichste Art sich zu Bewegen, schließlich kommen wir barfuß zur Welt. Warum sollen wir dann nicht wieder zurück zum Ursprung und die Schuhe öfters weg lassen.

Meine neue Webseite
http://www.barfusswandernmitjuergen.info/

Bist du daran Interessiert dann lies weiter

Barfuß gehen ist sehr gesund.

Barfußgehen in der Stadt

Für mich gibt es nichts schöneres als nach einem anstrengenden Tag, entspannt Barfuß mit meinem Hund spazieren zu gehen, dabei noch was für die Gesundheit und was für das Allgemeinbefinden zu tun.

Aller Anfang ist schwer, die Füße nach so langer Zeit in den Schuhen wieder an Asphalt und andere Untergründen zu gewöhnen, das dauert. Mit viel Geduld und Spucke geht das schneller wie ihr denkt.

Hab ich dein Interesse geweckt, dann lese mal weiter!!!

Die Schuhe dienen unseren Füßen nur als Schutz was im Beruf von großem Vorteil ist. Doch sind die in vielerlei Hinsicht ungesund und auch überflüssig.

Ungesund deswegen weil sie die Fuß Muskulatur schwächen, im Schuh arbeiten gerade mal 3 Muskeln vom Fuß. Der Mensch wird am Fuß instabil, knickt leichter um, Hüft, Knie und Nackenschmerzen ,verliert seine Achtsamkeit, kann dem Alltag nicht entfliehen oder sich nicht entschleunigen. Weil man mit Schuhe einfach nur durch die Gegend hetzt. Die meisten zumindest. Barfuß geht das nicht.

Überflüssig deshalb weil unsere Füße ein wahres wunder der Technik sind, wenn man sie lässt. Unsere Füße halten viel mehr aus als ihr denkt. Habt ihr keine Schuhe an, werdet ihr um euch nicht zu verletzten automatisch Achtsamer. Ihr werdet Ding wahrnehmen, die ihr vorher nicht gesehen habt. Ihr geht automatisch langsamer ,entschleunigt und entspannt euch dabei. Den Stress lasst Ihr auf der Straße liegen. Was den Schmutz betrifft, Füße kann man waschen. Geheim Tipp: Ins Fußbad anstatt Seife, 2 Päcken Backpuler verwenden, danach sind eure Füße blitz, blank sauber. In und an den Schuhen klebt mehr Dreck, Bakterien und Keime wie an den Füßen.

  • Füße entspannen unseren Körper, wenn ihr Barfußgeht lösen sich Verspannungen.
  • du wirst besser mit Stress umgehen können und bist nicht mehr so leicht Reizbar
  • zu empfehlen ist es auch sehr bei Depressionen und Angstzuständen, hab ich selber erlebt.
  • gehst du im Alltag so wie ich nur Barfuß wird dein Selbstbewusstsein wachsen.
  • es hilft bei Kopfschmerzen
  • es hilft auch neue Energie zu tanken, dass klappt besonders gut im feuchten Gras, am besten so 30 min.
  • im Herbst bei dem feuchtkalten Wetter tut ihr noch was für euer Immunsystem.
  • auch die Organe werden beim Barfußgehen über die Rezeptoren stimuliert
  • kalte Füße auf dem Sofa auf wiedersehen
  • du wirst achtsamer

Der Untergrund ist wichtig

  • kalte Untergründe regen die Durchblutung an und helfen somit bei Kopf, Nackenschmerzen, Schnupfen, kalte Hände und Füße.
  • Feuchtes Gras ( durch Tau oder Regen) hilft dir neue Energie aufzunehmen und stärkt das Herz und Nervensystem Aufgrund der Durchblutung. dadurch können Reizbarkeit, Stress und Angstzustände abgelegt werden. Da die Verbindung zur Natur entspannend wirkt.
  • generell stärkt Barfußgehen egal auf welchen Untergründen die Fuß Muskulatur. Empfohlen werden unebene Untergründe.

Also zieh deine Schuhe aus so oft du kannst, Schuhe brauchen wir nur zum Schutz unserer Füße wie z.B in der Arbeit. Ob sie in unserer modernen Lebensart verzichtbar sind muss jeder für sich selber entscheiden. Ich kann sagen, es geht sehr sehr gut im Alltag Barfuß zu sein. Ich mach das jetzt schon drei Jahre und ich hab keinen Tag bereut.

Bist du Läufer, willst du gesünder laufen lernen. Barfuß oder auch in Barfußschuhen?

Immer noch Interesse????

Dann melde dich bitte per

email: juergenhirsch9@gmail.com

Ich helfe dir, das dir der Start gut gelingt

Die Füße,

ja liebe Leserinnen und Leser heute geht es um nackte Tatsachen, einmal nicht um mich.

Nackte tatsachen nach dem laufen im Stadion

Es geht um unsere Füße das 2. wichtigste Sinnes Organ nach den Augen.

Unebenheiten, Gegenstände, Kälte, Wärme und Nässe können Sie mit ihren Füßen spüren. 70000 Rezeptoren sorgen dafür.

Wussten Sie das unsere Füsse unser Thermostat für unseren Körper sind..

Unsere Füße sind ein wahres Wunder der Technik, 70000 Rezeptoren versorgen das Gehirn mit Information was gerade am Fuß geschieht.

Muskel, Faszien, Sehnen, Knochen halten den Apparat zusammen, so das die Technik auch funktioniert. Dazu kommt eine Fuß-Sohle die mehr aushält als viele Menschen glauben. Voraussetzung, sie ist gut trainiert.

Leider verkümmert unser Fuß in viel zu engen Schuhen. Daraus resultiert eine schwache Fuß Muskulatur und die Folgen.

Fuß Fehlstellungen und Pilzkrankheiten, wie Halux, Sprunggelenk Verletzungen, leichtes umknicken, Knie, Rücken und Hüftschmerzen, Nagel, Fußpilz und eingewachsene Fuß-Nägel usw

Schuhe sehen schick aus. In vielen Berufen sind sie zwingend zu tragen. Aber nicht in jedem. Ich kenne viele die Barfuß im Büro arbeiten dürfen. Den Alltag zuhause kann man zu 100 % barfuß erledigen. Vorausgesetzt wir haben keine Vorerkrankungen.

Verletzungen beim barfuß gehen???

Das ganze Gerede um Verletzungen beim barfuß gehen, zeigt doch wie achtlos wir mit unseren Mitmenschen, Haustieren und unserer Umwelt umgehen. Wir legen uns selber Steine in den weg. Traurig aber wahr!!!

Wenn mehr Mensch barfuß gehen würden!!!!!

Würden wir dann genauso ohne sinn und verstand einfach alles weg werfen da wo wir gerade stehen? Würde es dann genauso viel Müll, Glas-Scherben, Zigarettenstummel und viele andere achtlos weg geworfene Dinge in unseren Straßen und Wegen geben? Gute Frage oder, aber ich glaube eher nein. Ich bin mir fast sicher wir wären achtsamer mit uns und unserer Umwelt.

Barfuß nehme ich meine Umwelt viel intensiver wahr, der Alltag ist da mal schnell vergessen, den Konzentration ist gefragt, ja ich muss schon aufpassen. Aber dass schärft die Sinne und die Achtsamkeit. . Durch unseren meist getakteten Alltag verlieren wir den Bezug zu unserer Umwelt. Meist handeln wir dann achtlos wie oben beschrieben.

Zurück zum Fuß

Zur Fußmuskulatur, bei den meisten Menschen ist sie verkümmert. Wie soll sie sich auch entwickeln. Im Schuh geht das nicht, der Schuh meist noch mit Einlagen stützen den Fuß. Ihr könnt das ganz einfach testen. Balanciert einmal barfuß und einmal mit Schuhen, ihr werdet ein Unterschied merken. Balancieren ist übrigen sehr gut für die Fußmuskulatur. Aber nur barfuß!!!! Übrigens beim barfuß gehen ist eure Körperspannung-Haltung eine ganz andere wie in Schuhen, ihr geht viel aufrechter und selbstbewusster.

Die Fußsohle ist schon nach einigen Wochen barfuß gehen deutlich unempfindlicher. Auch in der kalten Jahreszeit werden die Füße von Jahr zu Jahr unempfindlicher. ( Mehr Muskel, mehr Durchblutung, mehr wärme) Es kommt natürlich darauf an wie oft ihr barfuß euren Alltag gestaltet.

Als Erwachsener wieder mal Kind sein dürfen, durch Matsch, Pfützen, Schnee, über Baumstämme balancieren usw. Dass wir vor allem unsere Kinder Kind sein lassen dürfen, natürlich nur da wo es geht und sicher ist. Wie oben beschrieben gerade in Parkanlagen, Spielplätzen ist Vorsicht geboten.

Ich gehöre nicht mehr zu 99% der Gesellschaft die durch den Alltag hetzen und alles um sich herum vergessen.

Ich nehme mein Umwelt seit dem ich barfuß gehe sehr intensiv wahr.

Ich kann auch noch als Erwachsener Kind sein.

Nun liebe Leserinnen und Leser ich kann ihnen sagen es ist nie zu spät. sein Leben positiver zu gestalten und wenn es nur kleine Schritte sind, aber,

sie werden

ACHTSAMER

ENTSPANNTER

ENTSCHLEUNIGT

SIE KÖNNEN SO STRESS ABBAUEN

STEIGERN IHR SELBSTBEWUSSTSEIN

SIE SCHLAFEN BESSER

STÄRKEN IHR IMMUNSYSTEM

HABEN WENIGER RÜCKEN/KNIE SCHMERZEN

GLÜCKSGEFÜHLE

STÄRKEN IHRE PSYCHE

SIE TUN IHREN FÜSSEN UND IHREM KÖRPER WAS GUTES z.B. Körperhaltung

FUSS REFLEX ZONEN MASSAGE

FREIHEIT DEN FÜSSEN🤗🤗🤗

Danke fürs lesen

Glücklicher Mensch und Füsse

Denkt immer daran, Eure Füße tragen euch durchs Leben!!!!

HERZENS-SACHE DAS WIRD MEIN NÄCHSTER BLOG

Darum werde ich nächstes Frühjahr mit anderen Menschen barfuß wandern gehen. Um ihnen durch barfuß wandern, das Gefühl von Achtsamkeit ( dabei entspannen und entschleunigen) und das schätzen seiner Umwelt zu vermitteln.

Ich will den Menschen zeigen dass man sehr gut und einfach den Alltag verlassen kann.

Mehr dazu in meiner
Webseite
http://www.barfusswandernmitjuergen.info/

Wandern in Sulzbach an der Murr beim Schäbischen Waldmeister Marathon

Im Frühjahr 2021 geht’s los
Meine neue Webseite

Ja liebe Leserinnen und Leser, heute wandern wir auf nackten Sohlen.

Früh morgens hab ich meine mit Wanderin abgeholt. Wir sind dann ca 1 Std Göppingen nach Sulzbach  gefahren. In Sulzbach angekommen bei strahlendem Sonnenschein. Natürlich hatte ich auch mein Hund dabei. Ich wie immer barfuss unterwegs auf dem Weg zur Anmeldung gab’s gleich Mal ein Foto für die Zeitung. Warum weil ich barfuß unterwegs war.

Das war dann das Bild
Jetzt bin ich schon das zweite Mal in der Zeitung 😀

Das hat ja schon gut angefangen, ich Freude strahlend weiter zur Anmeldung. Im Schatten war es dann doch noch ein bisschen frisch. Wir warten in der Schlange wie das in Corona Zeiten so ist. mit Maske und Abstand

Nach einer weile spricht mich eine Dame an, ich dachte erstmal sie fragte mich nur so warum ich barfuß bin. Als ich aber dann den Block und den Bleistift sah wusste ich das ist nicht nur so. Sie war von der Zeitung. Sie versprach mir eine PDF per E-Mail zu schicken.

Ihr werdet es nicht glauben am Samstag sprach ich noch mit jemanden aus meiner Facebook Gruppe, ich wäre mal gern zum Thema barfuß gehen in der Zeitung.

Die Wanderung

Ich hab mir vorgenommen soviel wie möglich barfuß zu wandern. Nur leider waren gut 90% der Strecke Schotter Wege. Ich hab mich wirklich angestrengt, ich schätze mal so 6 km hab ich barfuß geschafft. Dann hab ich meine Barfuß-Schuhe angezogen. Es sind zwar Schuhe, aber die 3mm Sohle dämpft nicht viel. Der Reiz an den Fußsohlen ging weiter nur etwas erträglicher als barfuß. Immer wenn es wieder ohne Schuhe ging hab ich sie ausgezogen. Das Problem, geht man barfuß ist die Sohle trocken und somit fest und unempfindlich, feuchte Sohle dagegen ist am Anfang doch sehr empfindlich. Egal Augen zu und durch. Die Wanderung war sehr schön, es gab auch ein paar schwierigere Passagen, aber zu groß teil Asphalt und Schotter. Ich liebe die Natur und auf den 18.6 km war das Natur pur. Also sehr schön und mit allen Sinnen.

Ja mein Hund der in zwischen 7 Jahre jung ist, war auch noch am Montag platt.

Zum Abschluss des Wandertages gönnten wir uns noch ein Kaffee und sind dann wieder gemütlich nach Hause gefahren.

Zu meinen Füßen, die Fuß Rezeptoren waren von dem Schotter doch sehr gereizt. Aber schon am Abend hat sich alles wieder beruhigt. Da sieht man mal wie belastbar unsere Füße sind wenn man sie nur lang genug trainiert. Ich mach das jetzt bald 4 Jahre.

Wie gesagt

Barfuss gehen verändert dein Leben

Danke fürs lesen

Besucht mich auf meiner neuen Webseite

http://www.barfusswandernmitjuergen.info/

Und wenn ihr Lust habt und vielleicht aus nahe seit trag euch als Mitglied ein.

Mein Plan für März

Wir werden nicht nur wandern sondern auch diverse Übungen für die Fuß Muskulatur machen.

Ihr bekommt eine Urkunde von mir das ihr dabei wahrt.

Kosten so 5 – 10 € pro Nase

Der nächste Schritt barfuß laufen/joggen,

Liebe Leserinnen und Leser,

ja wie bei allem im Leben Übermut tut selten gut. So war mein Plan. Also lieber kein Übermut.

Nach langen lesen und Videos anschauen im Internet , stand für mich fest ich fange das barfuß laufen an. Nach ungefähr 2 Jahren barfuß gehen dachte ich das klappt schon. Überall im Internet stand, man soll sich unbedingt ein Trainer suchen, weit und breit gibt es aber keinen, wenn ja kostet er ein Haufen Geld.

Also fing ich wie im Internet beschrieben erst mal kleine Einheiten zu laufen. erst mal 5 min, dann 10 min, usw. Irgendwann hab ich dann auch die 5 km barfuß laufen geschafft. Allerdings kamen da schon die ersten kleinen schmerzen am Fußrücken, nicht weil es ungesund ist, sondern weil die Fußmuskulatur einfach noch zu schwach war, und mein Laufstil nicht 100% passte.

Warum?

Ich bin in Facebook in einer Barfuß Gruppe mit dabei, hier wurde mir ein Barfuß lauf Profi empfohlen. Den ich dann auch gleich telefonisch zu rate zog. Was war mein Fehler, beim Vorfuß oder auch Mittelfuß Laufstil ist es wichtig das man die Ferse ganz absetzt. Gesagt getan besser wurde es erst mal nicht, also Pause bis die schmerzen weg waren, das ging ca. 2 Wochen.

Alles von vorne, wieder in kleinen schritten Mühselig wieder an die 5 km ran gearbeitet. Jetzt kam hinzu das immer morgens beim aufstehen die Achillessehne für ein paar schritte zog, dann war es aber wieder gut.

Ich hab mich Kilometer für Kilometer bis zu den 10 km ran getastet. Das ging dann mit langen Regeneration( bei mir 3 Tage) sehr gut. Von meiner Frau ihre Freundin die Freundin läuft auch wir sind dann öfters zusammen gelaufen. Ja und jetzt setzte die sucht vom laufen ein und es kam was kommen musste. Zwei 10 km Läufe mit einem Tag Regeneration. Dass war es dann, mein Fußrücken schmerzte wieder, diesmal war ich dann gut drei Wochen nicht mehr laufen.

Training der Fußmuskulatur stand jetzt auf dem Plan, ich hab zuhause geübt, beim warten an der Kasse, ja und überall wo ich kurz warten musste machte ich meine Übungen. z.B. Füße zusammen und die Ferse anheben, mit den Füßen wippen, auf den Zehenspitzen stehen. Zuhause im Treppenhaus an der Treppe die Achillessehne und die Wade gedehnt. So vergingen die Wochen.

Zwischenzeitlich hab ich mich darum bemüht das ich bei uns im Stadion laufen kann. Die Dame von der Stadt sagte, die Stadt freue sich wenn Bürger im Stadion trainieren und wünschte mir viel Spaß.

Ab diesem Tag also bis heute hatte ich keine Probleme mehr, im Gegenteil ich hab mein Laufstil so gut verbessert, das eine Trainerin eine Laufgruppe meinte das sieht sehr gut aus was ich da mache. Das hat mir auch die Bewegungs-Analyse bestätigt.

Mein Fazit , viel Training, Zeit, Geduld und schmerz, haben sich gelohnt. Eine gute Regeneration, so kann man bedenkenlos barfuß laufen oder auch Joggen. Was nicht heißt das man nicht mehr aufpassen muss.

Knieschmerzen wie vorher in Schuhen gehören der der Vergangenheit an. Ich für mich habe es kein Tag bereut so zu laufen und ich krieg so mein Kopf frei.

Wusstet ihr unsere Füße sind das Thermostat unseres Körpers.

Danke fürs lesen über einen Like oder Kommentar würde ich mich freuen

Ich beim barfuß laufen

Der Klinik aufenthalt

Ja liebe Leserinnen und Leser,

Toller Bericht

ich bin mit meiner Schwester am 25.01.2017 ins Christopsbad die Klinik gefahren.

Ich musste noch zur Aufnahme und noch einige andere Dinge erledigen.

Dann ging es auf Station, ich war auf der PSM 2. Psychosomatische Station. Meine Schwester hat mir noch geholfen meinen Schrank ein zu räumen und ist dann auch gegangen.

Ich war alleine im Zimmer, vorne im Speisesaal Gelächter, es war meine Gruppe die rote Gruppe. Es gab dann noch eine blaue und eine gelbe.

Ja nun saß ich da, wie ein Häufchen elend. Ich war eh schon durch und dann dieser Aufenthalt, naja ich hab dann aus Verzweiflung erstmal rotz und Wasser geheult.

An diesem Mittag hatte ich dann noch Aufnahme Gespräch auf Station und beim Arzt, der mir gleich mal vor den Kopf gestoßen hat mit der Aussage was machen sie hier. Naja am Anfang leicht verwirrt und flatternd hab ich ihm meine Geschichte erzählt. Er hat es verstanden und mir gesagt wie es jetzt weiter geht. Für ihn war ich der Flattermann. Ja und die ersten Annäherungen an die anderen Patienten, die es einem einfach machten gab es auch. Zwar nicht alle, das war mir dann irgendwann egal.

Für den Arzt war dann schnell klar dem Flattermann ( so hat der Arzt mich genannt) muss geholfen werden. In meiner Zeit hier in der Klinik hab ich den Arzt und Psychologen sehr schätzen gelernt.

Mein Wochen Programm war

KPT Konzentrative Bewegungs Therapie. Dort sind wir in uns gegangen. Haben jedes mal darüber geredet wie es uns geht. wir übten das nein sagen in verschiedenen Lautstärken um den anderen damit auf Distanz zu halten. Schön war auch das bauen unsere Wohl fühl Oase mit verschiedenen Gegenständen. Bei mir ist es mein Garten. Ja und wir sind viel spazieren gegangen, dabei geschwiegen, die Umwelt wahr genommen, Bäume umarmt und danach über die Erfahrungen geredet was jeder so wahr genommen hat. Achtsamkeitsübung. Jetzt kommt mein Schüssel Erlebnis wir haben uns gegenseitig blind barfuß geführt. Also der Blinde Barfuß, ich kanns euch nur so beschreiben, ich war danach völlig entspannt und Glücklich ja und das hab ich mit genommen.

Da war dann noch Gestalten, dort haben wir gemalt, getöpfert, usw. Und auch jedes mal gesprochen was das in uns auslöst, wie die Idee zu Stande kam, welche Gefühle dabei entstanden sind. Bei den Gefühlen kann ich euch sagen haben sich in manchen Stunden Abgründe auf getan. Schaurige, düstere Bilder sin entstanden, ich hatte auch so eins.

Eines meiner liebsten war Werken da haben wir gehobelt, gesägt, Körbe geflochten, Holz Schüsseln gemacht. Das war perfekt um auf andere Gedanken zu kommen.

Siehe Bilder

Meine Gedenk Statue an diese Zeit
Eines der schöneren Bilder
Hier ein Biild der dunklen Seite. An diesen Tag war ich tief unten. Mir gings richtig schlecht. Der Sog nach unten und aud den Bodengrund.

Weil es gut für den Kopf ist hatten wir 2x die Woche Sport. Nach einer gewissen Zeit bin ich dann jeden morgen mit einem mit Patient aufs Fahrrad, das hat gut getan.

Immer am Freitag Nachmittag gabs Unterricht über die einzelnen Arten der Erkrankungen. Ängste, Panik, Zwänge, Depression usw.

Einmal die Woche hatte ich Einzel Gespräch und einmal Gruppen Gespräche vor denen ich etwas Angst hatte. Aber die Gruppen Gespräche haben mir am meisten geholfen.

Jeden Mittwoch hat die Gruppe frei entscheiden können was sie an diesem Mittag als Gruppe unternimmt. Wir waren auf einen Hof mit Cafe, Eis essen, usw.

Wie schon oben beschrieben war der erste und auch der zweite Tag schlimm. Weil wir ja alle fast die gleichen Probleme hatten, hat sich das schnell gelegt.

Das erste Wochenende musste ich in der Klinik bleiben, dann dürfte man am Wochenende nachhause. Am Anfang war es so wie am ersten Tag ich hab nach dem WE eine Zeit gebraucht um wieder rein zu kommen. Irgendwann war es dann so das ich mich in der Klinik wohler fühlte als zuhause. Es war für mich ein Sicherer Ort.

Die Klinik ein Sicherer Ort

Diesen Sicheren Ort merkte ich dann auch wenn wir mal mittags in der Stadt waren, es gab Zeiten da hab ich mich unwohl Gefühlt, ja fast schon leichte Panik. Es war echt komisch. Je länger der Aufenthalt um so besser wurde es dann auch wieder. Die Sicherheit kam zurück.

Das Essen habich vergessen😂

Ja Frühstück war um 7.00 Uhr

Mittag essen um 12.00 Uhr

Abendessen um 17 Uhr

Zu essen musste 20 min am Tisch sitzen bleiben. Der Gemeinschaft wegen und das man sich unterhält und Austauscht.

Ja aber Welt draußen will auch wissen wie es einem geht. Zum einem meine Frau, meine Familie, mein Arbeitgeber der mich nie im Stich gelassen hat. Ich hatte 2 tolle Gespräche mit meinem Chef. Der Plan war, das ich nicht mehr in meine alte Filiale zurück will. Es ist dort davor viel passiert und ich konnte mir einfach nicht vorstellen dort wieder an zu fangen. Schon mal vorweg ich musste wieder zurück und ich hab es keinen Tag bereut und ich denke heute ganz anders über die Situation.

Meine Frau und meine Familie und zwei gute Freunde haben mich auch regelmäßig besucht, das war immer sehr schon. Sein Umfeld um sich rum zu haben.

Was hat mir die Auszeit und Therapie,

auf jeden fall war ich nicht mehr der Flattermann wie Anfangs . Ich war sicherer und ich fühlte mich so das ich ein neu Anfang starten kann. Ich hab dann auch Zuhause noch eine ganze weile gebraucht um mit allem wieder klar zu kommen. Es gab auch häufiger dicke Luft zwischen meiner Frau und mir. nach so einer langen zeit ist da ja auch kein wunder. Wir sind immer noch Glücklich verheiratet. Ich hab dann die Medikamente abgesetzt, ich hatte irgendwie das Gefühl ich brauch sie nicht mehr, natürlich alles in Absprache mit dem Arzt. Ich nehme bis heute keine Medikamente mehr.

Nach dem Klinik Aufenthalt war ich noch Jahr in Einzel-Therapie wo eben meine Baustellen noch mal im Tiefgang besprochen wurden. Auch wenn es nicht immer leicht war und viele Tränen geflossen sind, hat mir die Therapie nochmal ein Schub gegeben.

Ja und in der Zeit hab ich das barfuß gehen begonnen. Ich war dann auch schon barfuß in der Therapie. Ich hatte natürlich vorher gefragt, kein Problem. Wenn mir es damit gut geht sehr gerne. Ja und so fingen auch die ersten Spaziergänge durch die Stadt an.

Zwischenzeitlich musste ich auch wieder arbeiten gehen, erstmal in Wieder-Eingliederung und dann wieder Voll-Zeit. Wie schon oben erwähnt musste ich dann doch wieder in meine alte Filiale zurück. Dort wurde mir es einfach gemacht ein tolles Gespräch mit meinem Chef lies dann ein Neustart ohne die Vergangenheit zu. Ja und ich Therapierte mich nochmal selber und wuchs über mich hinaus. Das Arbeitsverhältnis hat sich bis heute nicht verändert, ich gehe gerne zur Arbeit und bin meinem Chef dankbar das er um mich gekämpft hat. Fehler mach ich immer noch, nur ich mach mich deswegen nicht mehr klein deswegen.

Fazit

Ich würde wieder in die Klinik gehen. Das hat mich auf jeden fall weiter gebracht.

Ich bin aber davon überzeugt das mein jetziges auftreten, mein Selbstvertrauen, meine Lockerheit, mein innere Ruhe durch mein anderen Lebensstil gekommen ist. Raus aus der Komfortzone und anders sein als die anderen. Barfuß gehen, sich anders anziehen,

Ich bin sowas von überzeugt das barfuss gehen hat mein leben komplett verändert hat.

Menschen brauchen Veränderung, dazu gehört für mich das Hamsterrad Alltag zu verlassen und dann Mal ganz achtsam seine Umwelt, die Natur , seine Mitmenschen Wahrnehmen ( ihr werdet euch bei den Mitmenschen wundern. Dabei ist es wichtig nicht zu rennen sondern langsam gehen, gleichmäßig zu atmen und ja im Sommer kann man sowas auch Mal barfuß tun. Probiert es aus

Ihr dürft das sehr gerne kommentieren

Barfuss gehen verändert dein Leben
So heißt auch meine Gruppe in Facebook

Wie geht es mir jetzt, nach ein paar Jahren mit dem Barfuss gehen?

Liebe Leserinnen und Leser,

ich kann sagen, dass alles viel besser geworden ist. Wie ihr unten auf dem Bild seht, ich bin in der Zeitung Wahnsinn.

Hätte mir jemand vor 3 Jahren gesagt, dass ich barfußgehend leben soll, dem hätte ich einen Vogel gezeigt.

Das Barfußgehen habe ich vollständig in mein Leben integriert. Für mich ist es selbstverständlich meine alltäglichen Dinge barfuß zu erledigen. Meine Schuhe habe ich entsorgt. Ich besitze lediglich noch ein paar leichte Sandalen, sowie meine Sicherheitsschuhe, die ich während der Arbeit tragen muss.

Barfuß zur Arbeit bedeutet auch barfuß Auto-fahren. Jetzt kommt bestimmt bei euch gleich der Gedanke, darf man das überhaupt. Ich kann euch sagen ja. Nur wenn ein Unfall passiert, ich schuld sein sollte, dann könnte es mit der Versicherung Probleme geben. Aber das muss erst mal nachgewiesen werden, dass der Unfall wegen barfüßigem Autofahren passiert ist. Ich behaupte das ich barfuß sichere fahre als mit Schuhen, man hat viel mehr Gefühl.

Seit einem Jahr gehe ich in ein Fitness Studio. Das schöne ist, dass ich auch hier barfuß trainieren kann. Das ist im Vergleich mit Schuhen eine ganz andere Geschichte. Es ist viel intensiver, der Fuß muss viel mehr arbeiten als im Schuh und ich fühle mich frei. Mein Trainer ist ein toller Typ, er war von Anfang an begeistert vom barfuß gehen. Zwischenzeitlich trainieren deutlich mehr barfuß, anfänglich war ich der Einzige.

Vor der Pandemie wollte ich in der Klinik fragen, ob ich mal an einem Gruppengespräch teilnehmen kann. Um Menschen, denen es genauso geht wie es mir anfangs ging, ein bisschen Hoffnung zu geben, dass es einen Weg aus der Krise geben kann. Leider kam mir die Pandemie dazwischen. Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend und ich bekomme meine Chance, wenn die Pandemie im Griff ist.

Um mich mit Gleichgesinnten austauschen zu können, bin ich über Facebook in eine Barfußgruppe gekommen. Der Austausch über die gemeinsamen Erlebnisse beim Barfußgehen, hat viel dazu beigetragen, dass ich es jetzt so intensiv erleben kann.

Irgendwann habe ich meine eigene Gruppe gegründet. Dies war anfänglich sehr zäh. So zäh, dass es wieder eingeschlafen ist. 2020 hab ich dann nochmal Gas gegeben.

BARFUSS GEHEN VERÄNDERT DEIN LEBEN

Meine Gruppe in Facebook

Wie immer im Leben ohne Fleiß kein Preis. Viele Bilder, viele Erlebnisse, viele Post haben dazu geführt, dass sich meine Mitgliederzahl verdreifacht hat. Und der erste Ausflug wurde geplant. MEGA!!!!!!!!

Dieser ging in einen Barfußpark. Danach waren wir noch gemeinsam Mittagessen und Kaffee trinken.

All meine Ausflüge, die ich mit meiner Frau und meinem Hund mache bin ich auch barfuß unterwegs. Anfänglich war das für meine Frau schwierig. Ich habe ihr erklärt, dass ich das für mein Selbstvertrauen mache, um psychisch stabil zu bleiben. Ich wollte keine Krisen oder Depressionen mehr. Ich würde mir das nie mehr, von jemandem nehmen lassen. Zwischenzeitlich hat sie es voll akzeptiert.

Meine Familie hat mich immer unterstützt!!!!!

Mein 50. Geburtstag Barfuss, alle fanden es toll.

Um nach der Arbeit auf andere Gedanken zu kommen, habe ich angefangen, Fußbänder aus Leder herzustellen.

Da steckt ganz viel liebe drin

Meine Kleidung hat sich auch geändert. Ich trage jetzt liebend gerne Haremshosen. Im Sommer luftig und im Winter kannst du was warmes drunter ziehen.

Meine lieblings Hose
Wenns dann kälter wird kommen Stulpen zum Einsatz.

Um die Knöchel im Winter vor der Kälte zu schützen, ziehe ich immer Stulpen an. Barfuß gehen im Schnee hat einen ganz besonderen Reiz……..nicht nur für die Füße 😉

Bald gehts weiter

Ich stell mich mal vor

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Jürgen, verheiratet und am 28.11.1969 in Haßfurt geboren. Ich hab braune Haare, blaue Augen, trage eine Brille, bin 186 cm groß und Wiege 78,5 Kilo.

Mega toll, ich bin in der Zeitung

Ich bin schlank, sportlich, hab ein kleines Bäuchlein.😂

Als Kind war ich immer sehr schüchtern und hatte Probleme Freunde zu finden. Meistens, wenn ich einen guten Freund gefunden habe, sind wir umgezogen und das war leider oft der Fall.

In der Schule war ich leider sehr faul, was oft zu Stresssituationen Zuhause führte. Anstehende Klassenarbeiten/ Prüfungen waren mir ein Gräuel.

Ich schloss eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ab. Seit 35 Jahren übe ich diesen Beruf aus.

In meiner Freizeit bin ich sehr gerne in meinem Garten und ich liebe ausgedehnte Spaziergänge mit meinem Hund.

Wie es weiter geht lest Ihr in meinem Blog

„Barfuß gehen verändert dein Leben“

Juergen Hirsch unter Webtite.com

Barfuss gehen verändert dein Leben

Glücks Gefühle, ich in der Zeitung

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ich bin Jürgen, 51Jahre jung und laufe seit ca 3.5 Jahren barfuß. 

BARFUß war für mich als Kind kein Thema, da ich meine Füße gehasst habe. Es war auch in der Zeit des Erwachsen werdens, für mich immer ein Problem meine Füße zu zeigen. Erst in den letzten 6-7 Jahren wurde es besser. Jetzt ist für mich barfuß gehen oder auch laufen mein ein und alles. Ja wie kam es dazu?

Kurze Einleitung wie das Barfußgehen mein Leben verändert hat.

Die Probleme fingen bei der Arbeit an. Ich machte Fehler, die ich mir selbst nicht erklären konnte. Ich bin ein sehr routinierter Mitarbeiter, konnte meinem Chef aber nicht erklären, was mit mir los ist. Nach mehreren Gesprächen mit Ihm und vielen Fahrten zur Arbeit mit Bauchschmerzen, entschloss ich mich das es so nicht mehr weiter gehen kann. Mein nächster Weg führte mich zum Hausarzt, der mich sofort krankgeschrieben hat.  Er vermutete eine mittelschwere Depression und Burnout.

Alles Schlechte hat auch was gutes, insofern man es annimmt.

Eine mittelschwere Depression /Burnout. Ok dachte ich. So richtig anfangen konnte ich damit nichts. Ich bin dann gleich, nach meinem Arztbesuch, in die Notaufnahme gefahren, in Begleitung meiner Schwester. Alleine hätte ich das nie geschafft. Und danach ging alles sehr schnell. Schon am 25.01.2017 wurde ich stationär eingewiesen.

Der Schlüssel zum späteren Erfolg

Während meines Klinikaufenthaltes gab es verschiedene Therapien. Eine davon war das Barfußgehen über verschiedene Untergründe. Das war für mich ein „aha“ Erlebnis, das ich mitgenommen habe. Wieder Zuhause musste ich ein neuen Weg finden, um nicht wieder in alte Muster zurück zu fallen. Aufgrund dem Erlebnis in der Klinik, hab ich mich im Internet über das Barfußgehen schlau gemacht. Dies war der Startschuss in ein neues Leben. Ich würde sagen, dass ich über mich hinaus gewachsen bin und meinen Radius stetig erweitert habe. Das heißt, einkaufen gehen, Arzt- und Friseurbesuche, Auto fahren usw. wurden barfuß erledigt. Schuhe trage ich nur noch während der Arbeit.

Es hört sich so leicht, aber das ist es nicht. Als Barfußgeher entsprichst du nicht der Gesellschaftsnorm. Du bist anders als 99% der Menschen in deiner Stadt und das passt vielen nicht. Es sind böse Blicke, Kopf weg drehen, Augen verdrehen, Getuschel, blöde Kommentare (eklig, intelligent ?), usw. die man ertragen muss. Das war am Anfang schon eine harte Nuss für mich, weil ich immer mit meinem Hund unterwegs bin. Mit meinem Hund fühle ich mich einfach sicherer. So richtig böse angegangen worden bin ich nie. Oft werde ich gefragt, ob es mir nicht zu kalt sei, oder ich keine Angst hätte mich zu verletzen. Dies konnte ich immer verneinen, da die Füße in Bewegung warm bleiben.( Selbst im Winter habe ich keine Schuhe an) Mein Selbstvertrauen ist so gewachsen, dass selbst die dümmsten Kommentare mir nichts mehr anhaben können.

Mein Auftreten allgemein hat sich ins Positive verändert. Ich habe mich nach der Therapie nochmal selbst therapiert. Darüber bin ich sehr glücklich und auch sehr stolz. Wie war das mit der Selbsttherapie? Ganz einfach. Die Vorteile beim Barfußgehen sind: Entspannung , Erdung, Stärkung des Immunsystems, Entschleunigung, Achtsamkeit, Meditation und Stress wird abgebaut. Das ist Balsam für meine Psyche und meine Seele. 

Im Leben muss man seine Komfortzone/ Hamsterrad verlassen, um was zu verändern!


Vielleicht konnte ich den ein oder anderen mitnehmen auf meiner Reise. Schreibt mir eure Erlebnisse, ich würde mich sehr freuen. 
Wie gesagt:

Barfuß gehen verändert dein Leben  Jürgen Hirsch

Mein nächster Blog. Wie ist es mir in den 3 Jahren beim Barfussgehen ergangen? Wie geht es mir heute?

Barfuß im Schnee ein besonderes Erlebnis. Ich war damals 45 min laufen. Tolles Gefühl